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<pre>Die sich zunehmend aufklarende Luft hat Werder aber natürlich vielmehr noch einem schon recht stabil anmutenden Aufwärtstrend zu danken — mit dem Dreier gegen das Schlusslicht wurde lediglich der vorerst letzte Schritt in Richtung gesicherter Verhältnisse absolviert.  <p> Schließlich hat die Eintracht aktuell einige verletzte Spieler zu beklagen — wie Rebic, Mascarell, Salcedo — und in den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt 10 Gegentore bekommen. Nur bei drei Liga-Teams schlug es in diesem Zeitraum noch häufiger ein.  <p>  Namentlich mit dem beeindruckend kämpferischen Ansatz des vergangenen Wochenendes konnten sich die Wölfe sicherlich auch schon einmal für eine Überraschung in Frankfurt empfehlen. <p> Der Schiedsrichter revidierte jedoch aufgrund einer sehr knappen Abseitsstellung und ließ den Treffer der Hamburger zurecht nicht gelten. Diese Entscheidung schien die Mannschaft von Christian Titz völlig aus der Bahn zu werfen. <p>  Es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis sich die Hamburger am sicheren Ufer befinden. Dazu muss der Erfolgslauf auch in Frankfurt fortgesetzt werden. Die Wettanbieter trauen den „Rothosen“ zwar durchaus etwas zu, sehen allerdings die größeren Siegeschancen auf Seiten der Gastgeber.  </pre>


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<pre>Im Duell der drittbesten Defensive mit der drittstärksten Offensive gehen die Wettanbieter von einer ganz engen Kiste aus. Keiner will sich klar deklarieren und einen Favoriten küren.  <p> Derweil sich an der Lage des FSV im Falle der Scheiterns nichts Nennenswertes ändern dürfte, steht für Freiburg der bereits sicher geglaubte Platz am rettenden Ufer auf dem Spiel — was die schon zuletzt konfus wirkenden Breisgauer nach unserer Vermutung am Montagabend endgültig aus der Fassung bringt.  <p>  Eintracht Frankfurt hat zwei der letzten drei Bundesliga-Heimspiele gegen die Bayern nicht verloren (2:2/2016, 0:0/2015). <p> Beim jüngsten 1:3 in Frankfurt schien folglich kaum ein Spieler in der Lage zu sein, über die volle Distanz von 90 Minuten zu gehen; auf dem Zahnfleisch kriechend konnte es der Mannschaft deshalb auch nicht gelingen, die lange verteidigte Führung über die Zeit zu bringen. <p>  Auch wenn es nach vier Spieltagen noch etwas früh ist, um Bilanz zu ziehen, hätte vor Saisonbeginn wohl keiner damit gerechnet, dass es um Rang vier geht, wenn die Hessen mit der „Alten Dame“ aus der Hauptstadt die Klingen kreuzen.  </pre> 


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<pre> Um den seltenen Torrausch angemessen zu vergolden, braucht es am Sonntag auch in Freiburg dringend einen Sieg: Mit diesem könnten die Knappen am Sport-Club vorüberziehen — und wären mit einem Male wieder richtig dick im Geschäft.  <p> Die Ausgangsposition ist klar: Die Augsburger wollen gegen die noch punktelosen Gäste aus Köln den ersten Sieg in der noch jungen Saison einfahren. Die „Geißböcke“ hingegen trachten nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt nach dem ersten zählbaren Erfolg.  <p>  Bleibt zu hoffen, dass sich Düsseldorf und Leipzig auf ihre Torjäger-Qualitäten aus der Zweitklassigkeit zurückbesinnen. <p>  Die Neuzugänge PaciÃªncia, Geraldes, Ndicka, Souza und TorrÃ³ müssen erst noch beweisen, dass hinter den Lobeshymnen, mit denen ihre Verpflichtung begleitet wurde, nicht nur simples Wunschdenken steckte. <p>  Der FC Bayern hat 36 seiner letzten 38 Heimspiele in der Bundesliga gewonnen. Dennoch ist die Heim-Bilanz in dieser Saison nicht gerade berauschend (2 S, 2 U, 1 N).  </pre>


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<pre> Doch insgeheim hoffen beide, mit einem Sieg noch einmal Richtung Europapokal-Ränge durchstarten zu können.  <p> Die Berliner sind mit Siegen gegen Freiburg, Ingolstadt und Schalke gestartet. Einen derartigen Lauf haben wohl nur die wenigsten erwartet, nachdem die Dardai-Truppe in der EL-Quali an Bröndby gescheitert ist und sich im DFB-Pokal beim Drittligisten Carl Zeiss Jena erst im Elfmeterschießen durchsetzen konnte.   <p> Die konstant negative Entwicklung lässt es als nachvollziehbar erscheinen, dass der Verein mittlerweile selbst einem Peter Stöger Messias-Qualitäten unterstellt: Aktuell scheint jeder Wandel deutlich attraktiver als ein freudloses Weiterwurschteln zu sein. <p>  Diesen wird es nach Meinung der Wettfreunde am Dienstag aber geben. Wir gehen davon aus, dass Frankfurt die letzten Reserven besser mobilisieren kann. Mainz hat gegen den HSV eine sehr gute kämpferische Leistung gezeigt, doch wir glauben, dass ein ähnliches Aufbäumen nicht mehr drin ist.  <p> Gleichwohl ließen die gegen Hoffenheim und Leverkusen erlittenen Rückschläge erahnen, dass die Auftritte in der Fuggerstadt vorerst auch weiterhin die Augsburger Achillesferse bleiben; gerade gegen die schwankende Werkself hatte der FCA vergeblich auf etwas Zählbares spekuliert.  </pre>


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<pre> Zwar mag dem Bundesliga-Dino der derzeitige Tabellenstand (10.) durchaus Mut zusprechen, alleine die Tatsache, Pep Guardiola und seinem Star-Ensemble im heimischen Volksparkstadion gegenüberzustehen, erweist sich jedoch schon mal als überaus schlechtes Omen.  <p> Kovac: "37 Minuten haben wir es sehr gut gemacht. Wir können aus dem Spiel viel gutes mitnehmen." #SGE #FCBSGE  <p>  Mehr gab es nur beim bisher letzten Vergleich, in der Hinrunde, bei dem Frankfurt in Hoffenheim mit 2:1 siegte. <p>  Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern.  <p> Konnten sich die Münchner in der Champions League noch einmal auf ihren legendären Dusel verlassen, erwies sich das Glück dann im Borussia-Park als aufgebraucht — von den Fohlen wurde das Team völlig zu Recht für eine abermals ziemlich enttäuschende erste Halbzeit bestraft.  </pre>


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